Category: ‘NVidia Grafikkarte’

GTX 580M: Neue Gaming-Power für Notebooks

5. Juli 2011 Posted by admin

Mit der GTX 580M stellt NVidia eine neue mobile Grafiklösung vor. Nach der NVidia Geforce GTX 560M, die im Bereich der Mittelklasse anzusiedeln war, handelt es sich beim neuen Grafikchip nun um ein Exemplar für den High-End-Bereich.

Zumindest eine Zeit lang dürfte die neue GTX 580M also die schnellste Notebook Grafikkarte auf dem Markt sein, da ihre Leistung das bisherige Spitzenmodell GTX 485M noch um einiges übertreffen wird. Beim neuen Grafikchip wird die Technik der GTX 485M aufgegriffen und verbessert. Vermutlich wird die neue Grafikkarte wieder über 2 Gigabyte Grafikspeicher im GDDR5-Format verfügen. Mit dieser Grafiklösung kann ein Notebook schon sehr nahe an einen normalen PC herankommen: Sie wird vermutlich über 512 CUDA-Prozessoren verfügen, ganz wie ihr Vorgängermodell aus dem Bereich der Desktop-PCs.
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Test Dell Vostro 3500 Notebook

30. Juni 2011 Posted by admin

Mit der Vostro-Familie richtet sich Dell speziell an kleine Unternehmen. Wer ein preisgünstiges Business-Gerät mit aktueller Hardware sucht,Dell CF623 akku kann hier zwischen dem Vostro 3500 in 15.6-Zoll und dem Vostro 3700 in 17.3 Zoll wählen.

 

Im Test befand sich das 15-Zoll Modell mit Core i5 430M Prozessor,eigenständiger Nvidia GeForce 310M Grafikkarte und 7200 U/min schneller 320 GB Festplatte. Typisch Dell kann das Vostro 3500 jedoch umfassend konfiguriert werden. Auf die verfügbaren Optionen wird im folgenden im Detail eingegangen. Abschnitte, die stark von der eingesetzten Hardware abhängen, wie Leistung, Emissionen und Akkulaufzeit sind nicht unbedingt auf anderes ausgestattete Modelle übertragbar.

Gehäuse

Drei verschiedene Farben stehen für Displaydeckel und Seitenkanten zur Auswahl: Silber (Aberdeen Silver) wie unser Testgerät, oder zum Aufpreis von 30.- Euro Kupfer (Brisbane Bronze) oder Rot (Lucerne Red). Das Gehäuse selbst wurde aus Aluminium und Kunststoffteilen zusammengesetzt und sorgfältig verarbeitet.

An der Stabilität des Aluminiumdeckels gibt es grundsätzlich nichts auszusetzen. Beim einhändigen Anheben an einer Ecke verwindet er sich nur geringfügig und unseren Drucktest hält er problemlos stand. Dabei bleiben Bildveränderungen jedenfalls aus. Ebenso kann man mit der Druck- und Verwindungsfestigkeit der Basiseinheit zufrieden sein. Einzig im Bereich des optischen Laufwerks gibt das Gehäuse unter stärkerem Druck geringfügig nach. Der Arbeitsbereich ist in mattem schwarzem Kunststoff mit angenehmer Haptik gehalten.

Die gewinkelten, am Bildschirm angebrachten Scharniere beschränken den Öffnungswinkel auf etwa 130 Grad.  Sie halten den Bildschirm sicher in Position und wippen nach Anpassen des Öffnungswinkels nur geringfügig nach.

Abmessungen von 275 Millimetern Breite, 250 Millimetern Tiefe und eine Höhe welche von 22.9 (vorne) auf 31,9 mm (hinten) ansteigt sind für einen 15-Zöller nicht ungewöhnlich. Der Laptop wiegt 2.45 Kilogramm inklusive Akku. Dazu kommen zusätzlich 0.42 Kilogramm für das Netzteil, womit das Transportgewicht insgesamt im Rahmen bleibt.

Apropos Transport: Auf einen Transportverschluss wurde verzichtet. Man sollte daher beim Transport Vorkehrungen treffen, dass keine Fremdkörper zwischen Tastatur und Bildschirm eindringen können.

Ausstattung

Obwohl sowohl Vorderkante als auch Hinterkante keine Schnittstellen beherbergen, konnte Dell doch eine wirklich brauchbare Auswahl an Schnittstellen unterbringen. Mit von der Partie ist neben einem analogen VGA-Ausgang auch eine HDMI-Schnittstelle für den digitalen Anschluss von externen Monitoren oder Fernsehgeräten. An insgesamt vier USB-2.0-Schnittstellen kann der Benutzer Peripheriegeräte wie beispielsweise Drucker oder externe Maus anschließen. Eine davon wurde als USB-eSATA Kombination ausgeführt, sodass beim Anschluss von externen Laufwerken bessere Übertragungraten als via USB möglich sind.

Sollte die Funktionalität des Vosto 3500 nicht ausreichen, kann man weiter Funktionen über eine ExpressCard/34 nachrüsten. Allerdings fehlt der, bei Businessgeräten übliche, eigenständige Dockingport. Stattdessen werden hier USB-Docking-Lösungen, etwa der Kensington SD100 USB Port Replicator um zirka 50 Euro in Deutschland, angeboten. Diese erleichtern das Einbinden des Gerätes in eine existierende Arbeitsumgebung und erweitern das Schnittstellenangebot. Der Kensington SD100 bietet allerdings nur fünf USB-Anschlüsse, einen Ethernet-Anschluss und Audio Anschlüsse. Vor allem für Linkshänder wäre es praktisch auch die Video-Schnittstellen an der Docking-Station zur Verfügung zu haben: Je nach Belegung können störende Kabel gerade den Arbeitsbereich links vom Laptop gravierend einschränken.


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Lenovo int.: IdeaPad U460 verfügbar

25. Juni 2011 Posted by admin

Die neuen ultra-portable Laptops des chinesichen PC Herstellers bieten eine 2010er Core i3/i5 CPU Dell inspiron 1100 akku, viel Massenspeicher und ein Windows 7 Betriebssystem.

Lenovo IdeaPad U460
Überblick

Das IdeaPad U460, Dell inspiron 5100 akku welches auf Intels Capella Plattform basiert und für Heimnutzer und Geschäftsreisende entwickelt wurde, ergänzt Lenovos ultra-mobile Produktgruppe. Der Hersteller wirbt mit einer Kombination aus Portabilität und „beeindruckenden” Unterhaltungsfeatures. Berichten zufolge, soll das IdeaPad U460 auch eine lange Akkulaufzeit und ein stylisches Design bieten.

Ausstattung

Auf Lenovos Webseite gibt es zwei vorkonfigurierte U460-Modelle. Das billigere System besitzt eine Arrandale Intel Core i3-350M (2 Kerne 4 Threads) CPU Dell inspiron 5150 akku mit 2.26GHz Taktrate, 3MB Cache und einer maximalen Verslustleistung (TDP) von 35W. Dieses Modell nutzt den integrierten Intel GMA HD Grafikchip mit shared VRAM.

Das höherwertige IdeaPad U460 bietet einen Intel Core i5-450M Prozessor mit 2.40GHz Taktrate (bis zu 2.66GHz mit Turbo Boost Technologie) und 3 MB Cache, welche Platz 30 unserer CPU Benchmarkliste einnimmt. Beide CPUs nutzen Intels Hyper-Threading Technologie, welche jedem physikalischem Kern mit einem virtuellen ergänzt und so die Multitaskingfähigkeiten verbessert. Dell latitude d600 akku Außerdem wurde das teurere U460 mit einer NVIDIA GeForce 305M Grafikkarte (Rang 142 unserer GPU Benchmarkliste) mit 512MB eigenständigem DDR3 VRAM ausgestattet.

Im übrigen gleichen sich apple a1022 akku die beiden Modelle im wesentlichen. Ein glänzendes 14.0-Zoll LED Breitbild-Display mit einer nativen Auflösung von 1366×768 Pixel, welches High-Def 720p Inhalte darstellen kann, ist eingebaut. Die neuen ultra-portablen IdeaPads bieten 4GB DDR3 Arbeitsspeicher und eine herkömmliche Festplatte mit 500GB.

Netzwerk

Laut Herstellerseite ist in den dünnen und leichten Notebooks ein Intel Wireless Wi-Fi Link 1000 und ein Bluetooth 2.1+EDR Modul verbaut.

Weitere Spezifikationen und Preis

Anscheinend wird das Ideapad U460 mit vorinstalliertem Windows 7 Home Premium 64-bit (up to Windows 7 Ultimate) Betriebssystem ausgeliefert. Lenovo 13″ MacBook Pro Akku gibt eine Gewicht von 1.8 kg (4lbs) und eine Bauhöhe unter einem Zoll an. Der mitgeliefert 8-Zellen Li-ion battery Akku soll bis zu sechs Stunden Akkulaufzeit ermöglichen.

Berichten zufolge bieten die U460 Lenovos Active Protection System, welches vor Schaden bei Erschütterung schützen soll apple a1057 akku. Ein eingebauter Fingerabdruckleser gehört zu den Sicherheitsfeatures. Weiters sind Dolby Advanced Audio mit eingebauten qualitativ hochwertigen JBL Lautsprecher und ein Umgebungslichsensor eingebaut. Die Garantie beträgt standardmäßig 1 Jahr.

Der Preis beträgt 799 US-Dollar aufwärts für die Core i3/Intel GMA HD Variante (geliefert wird innerhalb von 5 Werktagen) und erreicht 949 US-Dollar für das Core i5/GeForce 305M System, welches laut Hersteller innerhalb von 13 Tagen geliefert wird.AKKU


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Test Dell Latitude E6510 Notebook

16. Juni 2011 Posted by admin

Business-Allrounder. Einen überarbeiteten 15.6 Zöller für den professionellen Office-Einsatz bietet Dell inspiron 1100 akku mit dem E6510 an. Je nach Anforderungen sind die Geräte mit unterschiedlicher Hardwareausstattung erhältlich, z.B. auch mit eigenständiger Grafikkarte und Intel Quad-Core CPU.

Die Latitude Notebooks wurden für große und mittelständische Unternehmen entwickelt. Es handelt sich dabei um Office-Allrounder, die je nach Serie an unterschiedliche Anforderungen angepasst wurden. Die beiden Serien E6510 (15.6 Zoll) und E6410 (14.1 Zoll) sollen als Dell inspiron 5100 akku Mainstream-Notebooks ohne besondere Spezialisierung ein breites Spektrum an möglichen Einsatzgebieten abdecken.

Typisch Dell inspiron 5150 akku sind dabei eine Reihe von Konfigurationen möglich, auf die wir in den einzelnen Abschnitten im Detail eingehen werden. Soviel vorweg: Unser Testkandidat war mit einer leistungsstarken Intel Core i7 820QM CPU und einer eigenständigen Profi-Grafikkarte, nämlich einer Nvidia Quadro NVS 3100M ausgestattet. Als Massenspeicher wurde eine flotte SSD mit 256 Gigabyte Bruttokapazität von Samsung verbaut. Die Leistungswerte, Akkulaufzeit- und Emissionsergebnisse sind nicht unbedingt auf Modelle mit differenter Hardwareausstattung übertragbar.

Gehäuse

Unser Testmodell sieht mit seinem silbernen Displaylid und ansonsten schwarzen Bauteilen elegant und zeitlos aus. Für einen Aufpreis von 25 Euro kann man das E6510 aber auch mit roten oder schwarzem Dell latitude d600 akku Displaydeckel erwerben.

Basiseinheit und Displaydeckel wurden mit Metallteilen verstärkt. Dadurch wird eine ausgezeichnete Druck- und Verwindungsfestigkeit des Displaydeckels erreicht. Ebenso gibt der stabile Bildschirmrahmen unter Druckbelastung kaum nach. Einzig die Leiste am oberen Rand des Bildschirmdeckels gibt in ihrer Mitte auch unter geringer Druckeinwirkung nach.
Die Basiseinheit weist eine gute Verwindungssteifigkeit auf. Handballenablagen, besonders die rechte und der Lautsprechergrill geben aber unter Druckbelastung etwas nach. Zudem findet man auch Sony VGP-BPL8 Akku beim Latitude E6510 eine häufig zu beobachtende Schwachstelle: Im Bereich des optischen Laufwerkes gibt der Laptop sowohl an der Oberseite als auch an der Unterseite unter Druckbelastung deutlich nach.
Mit der Verarbeitung kann man insgesamt zufrieden sein. Ungleiche Bauteilstösse sucht man vergeblich. Allerdings sammeln sich in den kleinen Spalten, wovon es jede Menge im Innenraum gibt, rasch Schmutzpartikel. Der arretierte Akku sitzt dagegen nicht vollständig fest im Gehäuse und wackelt minimal.
Im Arbeitsbereich ist der Benutzer mit matt-schwarzen Oberflächen konfrontiert. Diese fühlen sich angenehm, fast samtig an.

Die metallenen Scharniere leisten gute Arbeit und halten den Bildschirm sicher in der voreingestellten Position. Nach Verändern des Öffnungswinkels wippt der Bildschirm auch nur geringfügig nach. Ein einhändiges Öffnen und Schließen des Laptops ist problemlos möglich. Der Öffnungswinkel ist auf etwa 170 Grad beschränkt, womit in der Praxis kaum Einschränkungen zu erwarten sind.

Zwei am Bildschirm fixierte Verschlusshaken stellen sicher, dass Sony VGP-BPS8 Akku das E6510 bei einem Transport nicht versehentlich öffnet. Ein zentraler Druckknopf ermöglichlicht ein einfaches Lösen des Transportverschlusses.

Zum Thema Mobilität ist zu sagen, dass 15.6 Zoll Geräte eher nicht zu den ultra-mobilen Geräten zu zählen sind. Die Abmessungen zeigen, dass das Latitude E6510 trotzdem zu den schlankeren Notebooks gehört. Dass eine flache Bauweise nicht nur Vorteile mit sich bringt, werden wir später sehen. Das Gewicht liegt mit 2.5 kg und nur 0.28 kg für das dünne Netzteil im unteren Bereich.

Ausstattung

Anschlüsse

Mit der Anschlussausstattung und -anordnung können sowohl Links- als auch Rechtshänder zufrieden sein. Dass Linkshänder beim Einsatz einer externen Maus trotzdem nicht ganz glücklich sein werden, können wir vermuten,Sony VGP-BPS8A Akku wenn wir die Lage der Lüfteröffnung betrachten.

Der für Businesslaptops übliche Dockingport befindet sich an der Unterseite. Mit einer kompatiblen Dockinglösung kann das E6510 damit mühelos in existierende Arbeitsumgebungen eingebunden werden und sein ohnehin schon großzügiges Schnittstellenangebot erweitert werden.

Betrachten wir nun die Schnittstellen, welche direkt am Gehäuse angeboten werden. Vorteilhafter Weise wurden sowohl VGA als auch RJ-45 (LAN)-Anschluss an die Rückseite des E6510 verbannt. Optional, aber im Testgerät nicht verbaut, findet man rückseitig noch einen RJ-11 Modemanschluss. Wer mit einer analogen Bildübertragung nicht auskommt, kann den digitalen DisplayPort nutzen, welcher Sony VGP-BPS8B Akku im hinteren Bereich der linken Seitenkante befindet. Ebendort finden sich ein USB-2.0 Port und eine USB-eSATA-Kombi-Schnittstelle. Mit dem Kensington Security Slot kann ein Diebstahl erschwert werden. Im vorderen Bereich bietet die linke Seite noch einen Express Card 34mm Slot und einen 6-in-1 Kartenleser. Somit bleibt der Arbeitsbereich links vom Notebook frei von störenden Kabeln.

Insgesamt können bis zu 4 USB-Geräte an unseren Testkandidaten angeschlossen werden. Die beiden weiteren USB-Schnittstellen findet man praktischerweise an der rechten Seitenkante im hinteren Bereich. Nach vorne zu folgen, ein SmartCard Leser, die beiden Audio-Schnittstellen, FireWire (IEEE 1394) und der Wifi-Hauptschalter. Im vorderen Bereich befindet sich ein Module-Bay-Slot, in welchem Sony VGP-BPS2B Akku ab Werk ein DVD-Laufwerk befindet. Dieses lässt sich bequem durch Drücken der direkt am Laufwerk befindlichen Verriegelung lösen, entfernen und auch wieder einbauen. Oberhalb kann man das E6510 auch mittels PC-Karten erweitern.

Kommunikation

Mit der Intel 82577LM Gigabit Network Connection (10MBit) kann das E6510 kabelgebunden in Ethernet-Netzwerke eingebunden werden. In Bezug auf WLAN-Konnektivität gibt es verschiedene Optionen, nämlich wahlweise Centrino Advanced-N 6200, Centrino Advanced–N + WiMAX6250 oder das im Testgerät eingebaute Centrino Ultimate-N 6300, alle drei von Intel, oder eines der beiden WLAN-Module aus eigenem Haus, Dell Wireless 1501 (802.11 b/g/n 1×1) oder Sony PCGA-BP2E Akku Wireless 1520 (802.11 a/g/n 2×2).

Zudem kann man das E6510 mit einem mobilen Breitbandmodem ausstatten lassen. Angeboten werden das Dell Wireless 5620 Multi-mode HSPA-EVDO Mini Card (Gobi 2000) mit A-GPS oder das Dell Wireless 5540 Multi-mode HSPA Mini Card with A-GPS. Der zugehörige SIM-Karten-Slot befindet sich jedenfalls im Akkufach, auch bei Modellen ohne Breitbandmodem, wie unser Testgerät.

Via dem Sony PCGA-BP2T Akku Wireless 375 Bluetooth 3.0 können Daten mit mobilen Kleingeräten, etwa Handys oder PDAs ausgetauscht werden. Dieses Modul ist ebenfalls optional und aufpreispflichtig, aber in unserem Testgerät verbaut.

Im oberen Bildschirmrahmen wurde eine 3 Megapixel WebCam integriert. Die WebCam Central von Dell ermöglicht nicht nur das Aufnehmen von Videos sondern auch von Einzelbildern. Zwar kann man einige Einstellungen vornehmen, Hautfarbe kommt dennoch ziemlich schlecht zur Geltung. Für Videokonferenzen ist man aber jedenfalls ausreichend gerüstet.

Software

Auf dem getesteten E6510 war Microsoft Windows 7 Professional 32bit vorinstalliert. Sony PCGA-BP71 Akku hier kann der Benutzer wählen. Zur Auswahl stehen, neben einem Downgrade auf XP, Windows 7 Professional oder Ultimate jeweils in der 32-Bit oder 64-Bit Variante. Das Testgerät war mit vier Gigabyte Arbeitsspeicher (RAM) ausgestattet. Davon stehen mit der 32-Bit Version von Windows 7 Professional nur 3.18 GB realer Speicher zur Verfügung. Durch Wahl eines 64-Bit Betriebssystems könnte der physikalisch vorhandene Hauptspeicher bei weitem effizienter ausgenutzt werden, ganz zu Schweigen von einem möglichen RAM-Upgrade. Der Einsatz eines 32-Bit Betriebssystems ist aber beispielsweise gerechtfertigt, wenn für vorhandene Peripheriegeräte keine 64-Bit Treiber verfügbar wären. Test Dell Latitude E6510 Notebook

Zubehör

Erfreulicherweise liegen beim Testgerät diverse Datenträger mit in der Schachtel. Mit von der Partie sind neben einer Recovery DVD für das Betriebssystem auch Treiber und Utilities DVD und die vorinstallierten Anwendungen sowie der Roxio Creator ebenso auf DVD. Anscheinend müssen diese aber in den USA separat mitbestellt werden.

Sicherheitsfeatures

Neben den bereits oben erwähnten Kensington Security Slot findet man beim E6510 noch ein weiteres Sicherheitsfeature, nämlich einen Fingerabdruckleser. Rechts von der Tastatur hat er einen eher unüblichen Platz inne. Vor dem ersten Einsatz muss er mittels des Dell Akku ControlPoint Sicherheitsmanagers konfiguriert werden. Danach kann die Passworteingabe durch Einlesen eines Fingerabdruckes ersetzt werden.
Für das E6510 bietet Dell wahlweise auch einen FIPS-Fingerprint Reader mit erhöhtem Sicherheitsstandard.

Als weitere Features hinsichtlich Security kann man noch ein integriertes Trusted Platform Module (TPM) 1.2 sowie den integrierten SmartCard Reader bzw. einen “Contactless Smart Card Reader” anführen. Hier entspricht das E6510 grundsätzlich den Möglichkeiten die auch das kleinere E6410 bietet.

Zur gebotenen Garantie gehören ab Werk 3 Jahre Vor-Ort Service am nächsten Arbeitstag. Zusätzlich können auch diverse Zusatzleistungen (Unfallschutz, Datenwiederherstellung,…) geordert werden.


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Gigabyte Nvidia GeForce GTX 460 OC Grafikkarte (PCI-e, 1GB DDR 5 Speicher, MINI-HDMI, 2x DVI)

5. Mai 2011 Posted by admin

Gigabyte Nvidia GeForce GTX 460 OC Grafikkarte (PCI-e, 1GB DDR 5 Speicher, MINI-HDMI, 2x DVI)

  • Chipsatz: NVIDIA GeForce GTX 460
  • Chipsatzhersteller: NVidia
  • DirectX-Version: 11.0
  • Speicher: 1GB GDDR5
  • Speicherzugriffszeit: kA
GigaByte GF GTX 460 OC 1GB PCI-E, PCIe x16/ NVIDIA/ GeForce GTX 460/ 1024 MB/ DDR5/ GPU-Takt: 715 MHz/ Speichertakt: 3600 MHz/ Anschlüsse: VGA, HDMI, 2x DVI/ Features: HDCP, DirectX11/ Kühlung: aktiv/ Verpackung: Retail

Preis: EUR 159,76

Test Alienware M11x R2 Subnotebook(3)

21. April 2011 Posted by admin

Gaming Performance Im folgenden musste sich das M11x R2 (Core i5-520UM) sowohl der ersten Revision des M11x (Core 2 Duo SU7300) als auch dem Asus N82JV (Core i7-620M) stellen. Ziel war es herauszufinden, ob der Prozessor einen signifikanten Einfluss auf die Spieleleistung hat oder doch stets die Grafikkarte den limitierenden Faktor darstellt.

F.E.A.R. 2

Des Horrors zweiter Teil lief mit 36.9 fps grundsätzlich auch in sehr hohen Details und 4x AA (1280 x 1024) relativ flüssig. Leider brach die Bildwiederholrate in unregelmäßigen Abständen in den Keller ein, so dass es zwischenzeitlich zu deftigen Rucklern kam. Mit Core 2 Duo SU7300 ist die GeForce GT 335M gleich schnell unterwegs (36.8 fps), mit Core i7-620M erreicht die Nvidia-Karte hingegen 39.6 fps. In mittleren Details und 2x AA (1024 x 768) liegen M11x R2 (47.2 fps) und M11x (46.9 fps) ebenfalls sehr nahe beieinander, das Asus N82JV zieht mit 62.6 fps jedoch um 33% davon.

Mit hohen Details und 4x AA (1366 x 768) lässt sich der spektakulär inszenierte Shooter aufgrund von 30.9 fps nur eingeschränkt genießen. Sowohl mit Core 2 Duo SU7300 (34.7 fps), als auch mit Core i7-620M (35.6 fps) fühlt sich Modern Warfare 2 flüssiger an. Auch in mittleren Details und 2x AA (1024 x 768) reiht sich das M11x R2 mit 36.0 fps hinter seinem Vorgänger M11x (38.6 fps) und dem Asus N82JV (42.0 fps) ein.

Sehr hohe Details und 4x AF (1280 x 1024) beanspruchen die Kombination aus Core i5-520UM und GeForce GT 335M über Gebühr, magere 23.5 fps genügen nicht für ein optimales Spielerlebnis. Im Verbund mit einem Core i7-620M tut sich die GeForce GT 335M ebenso schwer und kann sich anhand von 24.8 fps nur geringfügig absetzen. Mit niedrigen Details und deaktivierten Qualitätsverbesserungen (1024 x 768) sinkt der Einfluss der Grafikkarte erheblich. Da Anno 1404 sehr stark mit der Kernanzahl und dem Takt skaliert, treten nun größere Unterschiede zwischen den Prozessoren zu Tage. Mit 107.8 fps positioniert sich das Asus N82JV weit oberhalb des M11x R2 (57.8 fps) und des M11x (51.7 fps).

Der neuste Ableger der beliebten Battlefield Serie Sony VGP-BPS21A Akku zählt hardwaretechnisch zu den anspruchsvolleren Titeln. Mit hohen Details und 4x AF (1366 x 768) ist das Alienware M11x R2 hoffnungslos überfordert, 24.3 fps sprechen eine deutliche Sprache. Auf dem Asus N82JV ist mit 24.2 fps genauso wenig an einen flüssigen Spielablauf zu denken. Mittlere Details und ein Verzicht auf Qualitätsverbesserungen (1024 x 768) munden dem Alienware M11x R2 schon wesentlich besser (32.4 fps), wobei das Asus N82JV die Gefechte nochmals weicher auf den Bildschrim zaubert (35.4 fps).

Eine ungewöhnliche Erfahrung machten wir mit dem jüngsten Spross der Need for Speed Reihe. So liefen mittlere Details und 2x AA (1024 x 768) um exakt 6 fps langsamer als hohe Details und 4x AA (1366 x 768). Ob es wohl am Fenstermodus lag, den Shift bei bestimmten Auflösungen zwangsaktiviert? 29.5 fps reichen in hohen Details jedenfalls, um angemessen über den Asphalt zu brettern. Zum Vergleich: Mit Core 2 Duo SU7300 wächst die Performance der GeForce GT 335M minimal auf 30.2 fps.

Hohe Details und 4x AF (1366 x 768) ruckeln mit der GeForce GT 335M unspielbar, egal ob ein Core 2 Duo SU7300 (21.2 fps), ein Core i5-520UM (21.2 fps) oder ein Core i7-620M (23.2 fps) im Notebook steckt. Mittlere Details und 2x AF (1024 x 768) bekommen der GeForce GT 335M dagegen schon eher, wie man am Beispiel des Asus N82JV sieht, das 33.6 fps für sich verbuchen kann. M11x (29.4 fps) und M11x R2 (29.0 fps) folgen mit etwas Abstand.

Wer nicht allzu viele Ansprüche an die Bildwiederholrate stellt, kann sich in Dirt 2 auch an hohen Details und 2x AA versuchen, 26.8 fps ermittelten wir beispielsweise in der nativen Auflösung von 1366 x 768. Damit ist das Alienware M11x R2 allerdings merklich langsamer als die erste Revision, die in unserem letzten Test 33.1 fps erzielte. In mittleren Details und einer Auflösung von 1024 x 768 schrumpft der Vorsprung und das M11x R2 akku kann mit 32.4 zu 34.8 fps fast aufschließen. Gegen die 49.2 fps des Asus N82JV ziehen jedoch beide Notebooks den Kürzeren.

Zum Abschluss überprüften wir noch die Leistung mit der unangefochtenen Grafikreferenz Crysis und erlebten dabei eine Überraschung. Während das „alte” M11x mittlere Details und eine Auflösung von 1024 x 768 noch halbwegs flüssig darzustellen weiß (34.8 fps), siedelt sich der Nachfolger M11x R2 mit 28.0 fps am Rande der Spielbarkeit an. Das Asus N82JV kann mit 43.8 fps unterdessen nur müde über die beiden Alienwares lächeln. In hohen Details vergeht jedoch auch dem Asus N82JV schnell der Spaß, 25.2 fps sind selbst für hartgesottene Zocker zu wenig. Ganz zu schweigen vom M11x (22.7 fps) und M11x R2 (22.5 fps), auf denen Crysis noch mehr ruckelt.

Nach unseren ausführlichen Spieletests lassen sich mehrere Schlussfolgerungen ziehen. Erstens kann der CPU-Einfluss in niedrigen oder mittleren Details zwar durchaus beachtlich sein, in hohen Details ist es hingegen meist nur noch bedingt von Belang, ob beim Einsatz einer Mittelklassegrafikkarte wie der GeForce GT 335M nun ein energiesparender akku Einstiegsprozessor (z.B. Core i5-520UM) oder ein hochgetakteter Highend-Bolide (z.B. Core i7-620M) im Notebook verbaut ist.


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